Deutsche Porzellan Manufakturen
und Kuball & Kempe.

Ein Material, das von Anfang an bei Kuball & Kempe im Fokus stand, ist das Porzellan. Seit der Unternehmensgründung ließen sie exklusiv für ihren Laden in Hamburg, Dekore und Formen der Porzellan Manufaktur Meissen wieder auflegen. Auf Grund des Erfolges und des internationalen Presse-Echos in Magazinen wie Architectural Digest oder Vogue berieten die beiden dann ab 2002 die Porzellan Manufaktur Meissen und schufen die sogenannten Lifestyle Kollektionen. Neben der Kollektionsberatung umfasste die Zusammenarbeit einen PR-Vertrag und über Jahre auch die Präsentation auf der führenden Interieur Messe Maison & Objet in Paris. Die Stand-und Präsentationskonzepte und die Auswahl der Produkte führten zu einer anerkannten Reputation in der Branche. Traditionsmanufakturen durch behutsame Erneuerung und das Einfließen von internationalen Trends zu revitalisieren, ohne dabei die Kultur oder den Markenkern zu verletzen, darin liegt die Kunst, das Können und das Erfolgsrezept von Kuball & Kempe.

Ab 2008 führten die beiden ihre Beratertätigkeit für die 1763 gegründete Königliche Porzellan Manufaktur Berlin fort und ergänzten das Sortiment um kuratierte Stücke und Neuinterpretationen von Produkten, die den heutigen Lebensgewohnheiten gerecht werden und das Sortiment aktualisieren. Die PR-Arbeit dafür wurde ebenfalls in ihre Hände gelegt.

Ihre große Liebe gilt seit 2011 der Porzellan Manufaktur Fürstenberg. Kuball & Kempe entwickeln nicht nur Produkte für die in die Zukunft ausgerichtete Manufaktur, sondern erdenken gemeinsam mit der Geschäftsführung auch neue Vertriebskonzepte und den Auftritt der Marke. Thomas Kuball interpretiert und visualisiert regelmäßig im Stammhaus und auf internationalen Messen das Zusammenspiel des über zwei Jahrhunderte gewachsenen Portfolios mit den Neuheiten. Peter Kempe kuratiert Reeditionen und entwirft neue Dekore für internationale Märkte und Projekte wie z.B. Hotelneubauten in Dubai und China. Fürstenberg setzt konsequent auf den Dialog mit internationalen Architekten, Künstlern und Projektentwicklern und formt die Zukunft der Manufaktur mit Blick auf internationale Märkte und Entwicklungen. Die langfristige Partnerschaft mit Kuball & Kempe stärkt auch weiterhin die Verbindung von Tradition und Modernität bei der Porzellan Manufaktur Fürstenberg.

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Deutsche Werkstätten Hellerau
für den Relaunch der Dresdner Spielzeuge.

Die Deutschen Werkstätten Hellerau gehören seit vielen Jahren zum Freundeskreis und Netzwerk von Kuball & Kempe. Auf Anregung der beiden wurden sechs Holzspielzeug-Figuren, die zwischen 1901 und 1910 entworfen und damals als “Reform“-Spielzeug bezeichnet wurden, neu aufgelegt. Die als dauerhaft und formschön geltenden Klassiker erstrahlen seit 2005 wieder für die nächsten hundert Jahre. Das Werk des Architekten Richard Riemerschmids wurde mit der Neuauflage von Stühlen geehrt, die auch bis heute über die Deutschen Werkstätten vertrieben werden.

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Eberhard von Kuenheim-Stiftung.
K&K als Kuratoren und Designer
für die Kristallmanufaktur Theresienthal.

Im Jahr 2004 gab es für die damals in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckende Kristallmanufaktur Theresienthal einen Neustart, durch die Eberhard von Kuenheim-Stiftung, die Stiftung der BMW AG. Neben zahlreichen Unterstützern aus der Wirtschaft wie KPMG, übernahmen Kuball & Kempe die künstlerische Leitung. Im Jahr 2005 kuratierten sie die Kollektion und stellten sie der Presse vor. Der Etablierung im Export und Kooperationen mit Christian Dior, Paris und Paul Smith, London folgten Auftritte auf internationalen Messen, wie der Maison & Objet in Paris. Peter Kempe ist Designer für die Kristallmanufaktur Theresienthal und hat zahlreiche Klassiker gestaltet. Die PR-Arbeit für internationale Wohnmagazine und Fachpresse oblag den beiden Hamburgern ebenso. Theresienthal hat sich mittlerweile zur internationalen Luxusmarke entwickelt. Übrigens, der Regisseur Dominik Wessely hat Kuball & Kempe ein Jahr lang auf dem Weg von der Neugründung zurück auf den Markt begleitet und daraus die sehenswerte Dokumentation “Die Unzerbrechlichen“ geschaffen.

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Warner Brothers. Tweety lebt.
Merchandising-Produkte de Luxe.

Das Jahr 2007 stand ganz im Zeichen von Tweety. Beziehungsweise der Wiedergeburt dieses cleveren und beliebten Cartoon-Charakters in Deutschland. Ihre Leidenschaft für Charakter-Köpfe machte Kuball & Kempe zu Geburtshelfern bei diesem Relaunch. Tweety erhielt Einzug bei Luxus-Marken und Traditions- Manufakturen. Kooperationen entstanden weit ab vom üblichen Feld, auf dem sich Comic-Figuren tummeln. Es fand sich wieder als Dekor auf Meissener Porzellan, als Schaukelpferd der Deutschen Werkstätten Hellerau, auf Kristallgläsern von Rotter, auf Kinder-Schals und -Handschuhen von Malo Kaschmir und auf Mode-Kollektion von Hausach und Peek & Cloppenburg. Presse, PR, Kunden, Gäste und Tweety feierten dieses Ereignis in Kuball & Kempes Showroom in Hamburg.

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Quantum AG, Hamburg.
Die Elbphilharmonie.

Eins der ambitioniertesten Projekte der Stadt Hamburg, die Elbphilarmonie, trägt in einigen Details Kuball & Kempes Handschrift. Für den Träger der Wohnungseinheiten in der Elbphilharmonie gestaltete Thomas Kuball 2010 die Visualisierung der Ausstattung der Wohnungen und Appartements sowie der öffentlichen Räume. Die stilistische Beratung umfasste Materialauswahl, Beleuchtung und Möblierung der Eingangshalle, der Aufgänge und Korridore, um dem Projekt einen ästhetisch stilvollen Stempel a la Kuball & Kempe zu verleihen.

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Interieur Project.
Hôtel Particulier – Hamburg.

Hôtel Particulier ist ein architektonischer Begriff für ein Stadthaus, ohne wörtliche Entsprechung in der deutschen Sprache. Für Thomas Kuball ist das kein Problem, denn er benötigt dafür eigentlich auch keinen Begriff. Er formuliert mit Mobiliar, Lampen, Teppichen,  Bildern und Farben seine Auffassung eines solchen Hauses. Genauer gesagt, vom Leben in einem solchen Haus. Er inszeniert nicht das Haus und den Stil in dem es gebaut wurde. Sondern spielerisch den Rahmen, die Geschichten, die Inspirationen, das Wohlfühlen, das was den Menschen, die heute in diesem Haus leben, brauchen.

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The Goldrider.
Kuball & Kempe x TECTA.

Die Idee  wurde in den 1980er Jahren geboren, als Thomas Kuball ein Foto eines Skateboards, beladen mit einem transportablem Fernseher, entdeckte. Das Bild brannte sich ein, während sich die Generation der klobigen Röhren-Fernseher in schlanke, leichte Bildschirme verwandelte. Aber wohin mit diesen flachen TV Screens, fragten sich Kuball & Kempe. Als Wandinstallation fanden sie sie ungeeignet, als Raumteiler nicht minder und im Bücherregal? „Bitte wir sind doch nicht mehr in den 70ern wie unsere Großeltern.“Die Idee und Lösung von Kuball & Kempe: rauf aufs Board. So wird der Fernseher beweglich, passt sich Raum und Wohnstil an und gehört nun ganz selbstverständlich ins Tecta Möbel-Programm.Nicht nur Platz für den Bildschirm kann der Tecta-„Goldrider“ sein, er eignet sich weitergedacht als Bar, als Ort für Lieblingssachen – von der Ming Vase bis zu den  neusten Sneakern. Kuball & Kempe versichern: „Selbst der Deutsche Dackel wird es lieben, auf dem Tecta-Goldrider unterwegs zu sein. Ob in den Straßen von London, Paris oder Berlin.“

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Pamela Henson.
Die Hosen-Kollektionen für
Cavallo Albert Sahle.

Seit 2012 tragen immer mehr Frauen Kuball & Kempe. Die internationale Marke Pamela Henson, die sich mit ihrem aus dem Reitsport stammenden Stil seit 2005 auch auf dem deutschen Markt im Luxus-Segment etabliert hat, kooperiert in Lizenz mit Cavallo Albert Sahle mit Peter Kempe für zwei Kollektionen im Jahr. Neben der Kollektionserstellung und der Stoffauswahl unterliegt ihm auch die Platzierung und Strategie der Marke.